Mein altes Hamburg

Andreas Pfeiffer

22587 Dockenhuden/Elbe 

Hamburg, die Stadt am Strom

Ein kleines Vorwort

Was hat diese Stadt nicht alles erlebt!?

Mein altes Hamburg ist eine private Initiative, um historische Stadtansichten und Geschichten von Hamburg einer breiteren Öffentlichkeit zu erzählen und zu präsentieren.

Die Stadt im Wandel der Zeit: Geschichten der Geschichte unserer Stadt. Entdecke historische Bilder und Ansichten, die Künstler, Photographen sowie unsere Eltern oder Großeltern der Stadt hinterlassen haben.

 

Sie kennen Geschichten und Anekdoten aus dem alten Hamburg? Dann schreibe Sie diese auf und senden uns die an uns per E-mail. 

 

Sie haben alte private Aufnahmen aus Hamburg als Foto Negativ oder Positiv?  Super 8 oder normal/single 8 Filme? alte Dias? Historische Postkarten? Sie möchten diese einem breiten Publikum präsentieren?

Dann schicken Sie diese, bitte mit Quellangabe, an meinalteshamburg@outlook.com, über diesen Weg erhalten Sie auch eine Zustellfähige Anschrift für den Versand von nicht digitalen Material und werden auch die notwendigen Formalitäten erledigt.  

Wir arbeiten nichtkommerziell und kostendeckend !!!  

Für gewünschte Fotoarbeiten nehmen wir jedoch gerne Spenden (Bankverbindung auf Anfrage), mit denen wir weiteres historisches Foto und Filmmaterial verschiedener Quellen ankaufen können, oder helfen historische Hamburgensien zu erhalten. 

Sponsoren und Unterstützer die uns unsere Arbeit erleichtern, sind uns Willkommen.

 

Seitenaufbau:

Von jedem Stadtteil, von dem wir Bilder haben, finden sich an der linken Seite die entsprechenden Stadtteil Namen wieder. Sollte ein Stadtteil mehrere Ortsteile haben, finden sich diese in Unterseiten wieder... sofern Bilder vorhanden sind.  Ähnliches gilt für die Geschichten aus der Stadt. 

Hamburg von der Elb-Seite. Friedrich Rosenberg um 1795

 

Alles, was Hamburg vor anderen Städten Deutschlands auszeichnet, verdankt es der Elbe. Seitdem in den Tagen der Hanse zum ersten Male kleine hochbordige Koggen Kaufmannsgut aus Flandern und England den Strom aufwärts in Hamburgs schützenden Hafen trugen, haben Schiffe aller Völker und Nationen die Elbe befahren.und mit ihren Ladungen zugleich einen Hauch aus der Fremde ferner Länder in die Kontore und Speicher der Handelsherren hineingebracht.. Und in demselben Maße, wie die Elbe die Weite der Meere verband, hat sie seit dem Mittelalter Waren und Güter aus dem Inneren des Reiches, aus Böhmen und Sachsen, aus der Altmark und aus dem Hannöverschen herangeführt und damit Hamburg zum großen, natürlichen Umschlagplatz zwischen Nord und Süd, zwischen Deutschland und der Welt werden lassen. So haben Handel und Schifffahrt seit Jahrhunderten das Gesicht dieser Stadt geformt, ihre Politik bestimmt und das Wesen ihrer Bewohner so stark geprägt, daß vom übernationalen und weltweiten Denken der Kaufleute und Reeder auch jene nicht beeinflußt blieben, die durch Herkunft und Beruf eher einem Verharren in der heimatlichen Begrenzung neigten. Alles aber, Wohlstand, Eigenart und Gesicht, verdankt Hamburg der Elbe. Die alten Meister, welche die Ansicht der Stadt malten und die Fotografen die die Stadt im Bild einfroren, wußten es. Sie haben daher nicht nur aus ästhischen Gründen Hamburg immer wieder von der Elbseite aus dargestellt. Sie wollten zugleich das Typische und Wesentliche der großen Handelsstadt festhalten, und dabei durfte die Elbe nicht fehlen. So, wie auf unserem ersten Bilde dargestellt ist, mit den Türmen und Wällen und den ankernden Schiffen, erblickte einstmals der Fremde die Stadt, wenn er auf einem Fährboot sich ihr Elbaufwärts näherte, und in alten Reisebeschreibungen ist dieser Anblick immer wieder gerühmt worden. "Die wunderschöne Gegend von Hamburg", heißt es dort einmal, " nimmt sich von der Wasserseite amphitheatralisch schön aus und hinterläßt dem Gemüth einen nie erlöschenen Eindruck". In den 210 Jahren die seitdem vergangen sind, hat sich hier unten an den beiden Seiten des Flusses alles verändert. Nur die Elbe hat sich nicht gewandelt. Im ewigen Rythmus von Ebbe und Flut zieht sie an Hamburg immer noch breit und gelassen vorüber und ist wie von Anbeginn an der große Strom geblieben, der Deutschland und die Welt verbindet. 

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